THEORIE ZUM GIESSEN

Foto: Hüttenes-Albertus

Zur Einführung der Theorie zum Giessen wird empfohlen, die Einordnung des Gießens in die Reihe der Fertigungsverfahren (Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten, Stoffeigenschaften ändern) zu behandeln. Material dazu findet sich unter Wikipedia unter dem Stichwort DIN 8580.

In diesem Kapitel wird eingegangen auf:

* Internet gestützte Einführung zum Gießen

* Darstellung der Gießerei im Flussbild.

Die Gießerei im Fließschema

Gymnasium Adolfinum, Bückeburg; Foto: HA

Die als Download verfügbare  Abbildung eines Fließschemas zeigt die Komplexität des Gießereiprozesses mit ihren Inputs und Outputs auf den verschiedenen Stufen der Fertigung. Die folgende Darstellung stammt aus "Die Metallgießwerkstatt" (siehe Literaturhinweise).

Am Beispiel des Formsands (Senkrechter Pfeil oben rechts) kann die Aussage so interpretiert werden: 

Formsand wird an die Formerei und an die Kernmacherei geliefert. Die Kernmacherei bekommt Sand und gibt den fertigen Kern ab, damit dieser ebenfalls in in der Formerei eingesetzt werden kann.

Nach dem Gießen und dem Auspacken der Form werden verwertbare Teile wieder dem Bestand an Formsand hinzugefügt. Unbrauchbare Teile werden entsorgt.

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Gießen an Gymnasien

Foto: Hüttenes-Albertus

Der folgende Beitrag von Herrn Dr. Klaus Wloka vom Gymnasium Adolfinum in Bückeburg geht auf die Integration des Gießens in den unterrichtlichen Kontext des Gymnasiums ein.
Für eilige Leser seien hier besonders interessierende Passagen hervorgehoben:

praktische Tipps zum Gießen                 Seite 1ff

Wasserstofflöslichkeit in der Schmelze   Seite 4

Fließverhalten von Legierungen             Seite 5

Schlackenbildung als chemische Reaktion Seite 5

Redoxreaktion in Chemie-Curricula       Seite 5

Vernetzung von Fächern                        Seite 6

Gießen am Gymnasium                         Seite 7

Wloka_Guss_Legierungen_Aggregatzustaende_Schlackenbildung.pdf

Copyright Dr. Klaus Wloka, Herr E. Struckmann